So können Hochwasserhilfen beantragt werden 

So können Hochwasserhilfen beantragt werden

Info von der Kartei der Not:

Anträge auf Soforthilfe für Hochwasser-Opfer an die Kartei der Not nur noch bis Freitag, den 05.07.2024 möglich sind. Leider können wir Anträge, die nach diesem Datum bei uns eingehen, nicht mehr fördern.

Landkreis Augsburg:

Hochwassergeschädigte aus dem Landkreis Augsburg können ab Donnerstag, 6. Juni 2024, Soforthilfeleistungen beantragen

Zur Unterstützung der Geschädigten, die durch die Unwetterereignisse in den vergangenen Tagen enorme Schäden erlitten haben, hat die Bayerische Staatsregierung ein vorläufiges Sonderhilfekontingent in Höhe von zehn Millionen Euro für Schwaben zur Verfügung gestellt. Auf den Landkreis Augsburg entfällt davon ein Betrag in Höhe von einer Million Euro. Anträge auf Soforthilfen für Bürgerinnen und Bürger aus dem Landkreis Augsburg können ab

Donnerstag, 6. Juni 2024, 14 Uhr auf der Internetseite www.landkreis-augsburg.de/hochwasserhilfe heruntergeladen werden. Bei Rückfragen ist das Bürgertelefon des Landkreises Augsburg unter der Telefonnummer 0821 3102 2000 täglich von 8 bis 16 Uhr erreichbar. 

Weiter Informationen entnehmen Sie der Pressemitteilung zum Download

Anträge unter Downloads auf dieser Seite.

Antrag auf Soforthilfen bei Ölschäden an Gebäuden. 

Das entsprechende Online-Formular finden sie unter diesem Link


und über:

Hochwasser in Bayern Ende Mai/Anfang Juni 2024

Unterstützung von Geschädigten und Informationen zu staatlichen Hilfen bei Katastrophen

https://www.finanzministerium.bayern.de/service/finanzielle_hilfen/hochwasser_2024/

Ausbau und der Entsorgung von defekten Lithium-Ionen-Akkus aus Gebäuden: 

Wir möchten Sie darüber informieren, dass grds. weder die Kreisbrandinspektion des Landkreises Augsburg noch die Freiwilligen Feuerwehren für den Ausbau und die Entsorgung von Lithium-Ionen-Akkus zuständig sind, da i. d. R. keine konkrete Gefahr für Mensch, Tier oder Umwelt besteht. Nachdem diese Leistungen ebenso gut und wirtschaftlich von privaten Unternehmern erbracht werden können und keine Gefahr in Verzug ist, darf die Freiwillige Feuerwehr nicht in Konkurrenz zu privaten Wirtschaftsunternehmen treten. Der Eigentümer muss deshalb zum Ausbau und zur Entsorgung der Akkus eine private Firma beauftragen